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Werbeagentur für Visitenkarten aus Hamburg

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Visitenkarte: Was ist drauf? Worauf kommt es an?

Visitenkarten kommen im Geschäftsalltag eine besondere Bedeutung zu. Dieses auf dem ersten Blick kleine und unscheinbare Stück Papier zeigt auf, welche Person einem gegenübersteht, was sie beruflich gelernt hat und welche Position sie in einem Unternehmen innehat. Sie bildet die Grundlage einer jeden beruflichen Beziehung und bietet eine herausragende Möglichkeit, den Gegenüber bereits vom ersten Kontakt an von der Professionalität des eigenen Unternehmens zu überzeugen. Doch das Ansehen der Visitenkarte hat in den letzten Jahren ein wenig gelitten. Viele Geschäftsleute halten die Visitenkarte mittlerweile im Zeitalter des Internets für überflüssig. Von vielen hört man: “Wir sind auf Xing und Linkedin vernetzt” oder “Wir pflegen Blogs und unsere Profilseiten, eingeschlossen das Impressum. Wieso benötigt man dann noch eine Visitenkarte in haptischer Form?“

Doch diese Sichtweise ist außerordentlich kurzsichtig und vernachlässigt die Tatsache, dass die Visitenkarte bei weitem nicht ausgestorben ist. Vielmehr ist sie noch immer von besonderer Bedeutung und hat ihre Wirkung auch im Zeitalter der Informationstechnologie beibehalten. Allerdings hat sich die Funktion der Visitenkarte in den letzten Jahren ein wenig gewandelt.

Dieser Artikel gibt Ihnen einen Überblick über die Rolle und die Wirkung der Visitenkarte im Geschäftsalltag und wird Ihnen eine Einführung geben, welche Designelemente eine Visitenkarte enthält.

Die Vorteile der Visitenkarte im Geschäftsalltag

Die Besonderheiten, die einer Visitenkarte im Geschäftsalltag zukommen beginnt bereits bei der Art und Weise, wie sie übergeben wird. Eine Visitenkarte wird nicht versendet, man übergibt sie, dazu noch persönlich, von Person zu Person. Dadurch findet der Erstkontakt auf einer ganz anderen Ebene statt. Nach wie vor ist der persönliche Eindruck in geschäftlichen Beziehungen von herausragender Bedeutung. Keine andere Kontaktart kann das gleiche Gefühl und die gleiche Vertrautheit schaffen, wie der Kontakt von Angesicht zu Angesicht. Ganz egal, wie innovativ die technologische Alternative ist.

Darüber hinaus besitzt die Visitenkarte einen entscheidenden Vorteil gegenüber technischen Lösungen: Die Haptik. Dem Tastsinn kommt eine wichtige Rolle dabei zu, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen. Ohne Haptik, wird die Umwelt unterbewusst als unvollständig wahrgenommen. Informationen und Daten können nicht haptisch erfasst werden, Visitenkarten entgegen schon. Somit hinterlassen diese beim Kunden oder beim Geschäftspartner ein abgerundetes Erlebnis, insbesondere dann, wenn die Visitenkarte aus einem hochwertigen Material bzw. Papier hergestellt wurde.

Dieses hat gleich zwei positive Effekte auf den Kunden: Mit sogenannten Handschmeichlern, also hochwertigen Material, welches sich der Hand anschmiegt, verbinden wir sofort gute Gefühle. Das persönliche Übergeben einer qualitativ hochwertigen Visitenkarte aktiviert eine Vielzahl menschlicher Sinne: Hierzu zählen der Tastsinn (durch die Visitenkarte selbst), der Sehsinn (durch die Optik der Karte), der Hörsinn (durch die Stimme des Gegenübers) und der Geruchssinn (durch den Geruch der Karte).

Durch diese intensive Sinneswahrnehmung steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns immer an das passende Gesicht der Person erinnern. Insbesondere dann, wenn die Person allgemein einen positiven Eindruck hinterlassen hat.

Hinzu kommt die Tatsache, dass Visitenkarten einen großen Spielraum für Kreativität und Individualität bieten. Im Gegensatz dazu sind die Kontaktdaten, welche von Programmen auf Smartphones übertragen werden immer gleich aufgebaut, da sie schließlich zur Datenbank passen müssen. Mehr als Informationen den Namen, die Telefonnummer, die E-Mail-Adresse und den Firmensitz können Sie hierbei nur selten eingeben.

Dieses lässt Ihnen allerdings keinerlei Spielraum für Kreativität und Individualität. Hinzu kommt natürlich auch, dass Sie einen unprofessionellen Eindruck hinterlassen, wenn Sie nach einer Visitenkarte gefragt werden und lediglich auf ihr Onlineprofil oder Ihre Webseite verweisen können.

Dieses Risiko müssen Sie bei einer Visitenkarte nicht eingehen. Visitenkarten sind durchaus als Showbühne für Ihr Unternehmen, eventuell sogar eine erste Arbeitsprobe zu verstehen.

Das Design steht für Ihr komplettes Unternehmen. Es repräsentiert und visualisiert Sie, Ihre Firma, Ihren Anspruch und Ihre Werte.

Aus diesem Grund sollten Sie bei dieser Investition an keiner Stelle sparen. Denn Billig- bzw. Standardkarten schöpfen bei weitem nicht das Potenzial aus, welches Visitenkarten besitzen. Vielmehr können qualitativ schlechte Karten schnell einen negativen Eindruck hinterlassen.

Darüber hinaus vermitteln Visitenkarten den eigenen Status, also den Status, den man sich selber gibt. Besonders im Geschäftsleben vermittelt so mancher Kartengeber damit seine Persönlichkeit, seinen Anspruch und sein Selbstbewusstsein.

Nachdem nun geklärt ist, weshalb die Visitenkarte auch im Zeitalter immer weiter fortschreitender Technologisierung, eine wichtige Rolle im geschäftlichen Alltag einnimmt, wird im folgenden Abschnitt darauf eingegangen, welche Möglichkeiten Visitenkarten bieten, um Ihr Unternehmen in einem professionellen und ansprechenden Licht darzustellen.

 

Designelemente in Visitenkarten

Visitenkarten sind ein weit verbreitetes Kontaktmittel. Aus diesem Grund kann es sehr gut sein, dass Ihr Gegenüber bereits eine Vielzahl an verschiedenen Karten erhalten hat. Deshalb müssen Sie unbedingt verhindern, dass Ihre Visitenkarte nur als eine von vielen angesehen wird. Hierfür haben Sie die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Designelemente zu nutzen.

Aber natürlich ist „mehr“ nicht unbedingt auch „besser“. Die Karte muss nicht zwingend glänzen wie ein Werbeschild. Manchmal ist weniger besser. Wie auffällig Sie Ihre Karte gestalten sollten, hängt maßgeblich von der Branche ab, in der Sie und Ihr Unternehmen tätig ist. Ein Partyveranstalter hat natürlich die Möglichkeit möglichst bunte und schrille Designelemente zu verwenden. Arbeiten Sie allerdings in einer Anwaltskanzlei, sollten Sie das Augenmerk eher auf ein seriöses und gedecktes Design legen.

Wichtig ist nur eines: Die Visitenkarte muss ganz genau auf das Corporate Design Ihres Unternehmens abgestimmt sein und bietet eine sehr gute Möglichkeit, die Identität Ihres Unternehmens nach draußen tragen und der Öffentlichkeit präsentieren zu können.

Falls Sie in ihrem Corporate Design eine bestimmte Farbkombination verwenden, sollte diese zwingenderweise auch auf Ihrer Visitenkarte zu finden sein. Gleiches gilt für das Motto Ihres Unternehmens und die weiteren Bestandteile ihres Corporate Designs.

Ein wichtiger Visitenkarten-Bestandteil ist die Schrift. Es macht keinen Spaß, Texte aufwändig zu entschlüsseln, auch wenn sie schön aussehen. Aus diesem Grund sollten überwiegend gut lesbare Schriftarten verwendet werden. Besonders verschlungene Schriftarten mögen Ihnen ja im Kunststudium eine gute Note einbringen. Um Kontakt mit potenziellen Kunden aufnehmen zu können, erweisen sie sich aber oftmals als kontraproduktiv.

Auch die Schriftgröße ist für das optimale Gefühl des Kunden wichtig. Damit Ihre Informationen auf der Visitenkarte gut zu lesen sind, empfiehlt es sich die Schrift nicht zu klein, aber auch nicht zu groß ausfallen zu lassen. Ein guter Mittelwert ist hier die Größe “8 pt”.

Zusätzlich sollten Visitenkarten über Schriften verfügen, die frei nutzbar sind oder legal erworben wurden, damit es keinen Ärger bei den Lizenzen oder etwaigen Copyright-Ansprüchen gibt.

Neben der Vielzahl an verschiedenen Designelementen, gibt es bestimmte Inhalte, die auf keinen Fall auf einer Visitenkarte fehlen dürfen.

 

Inhalte einer Visitenkarte

Zu denen Inhalten, die auf keiner Visitenkarte fehlen dürfen zählen zum Beispiel die Kontaktdaten oder auch das Logo der Firma. Gerade ein optisch ansprechendes Logo ist ein Muss für jede professionelle Visitenkarte. Mithilfe der Visitenkarte haben Sie zum ersten Mal die Möglichkeit, Ihre Marke zu präsentieren und einen nachhaltigen Eindruck schaffen zu können. Erfüllt die Visitenkarte ihren Zweck und ist der Erstkontakt mit dem Gegenüber erfolgreich verlaufen, so wird Ihr Gegenüber Sie und Ihre Marke beim nächsten Mal sofort in Verbindung bringen können.

Auch bei den Kontaktdaten muss auf bestimmte Konzepte Rücksicht genommen werden. So ist es wichtig genau zu selektieren, welche Kontaktdaten auf die Visitenkarte kommen sollen und welche nicht. Der Empfänger sollte alle nötigen Informationen erhalten, ohne dabei überfordert zu werden. Aus diesem Grund sollten Sie die Informationen auf das Nötigste beschränken.

Zusammenfassend lässt sich somit festhalten:

Die wichtigsten Elemente einer Visitenkarte sind u.a. Logo, Name und Position/Titel, Firmenname, Adresse, Telefonnummer, E-Mail und Webseite. Um einen ansprechenden und professionellen Eindruck zu hinterlassen, sollten diese Informationen auf jeden Fall auf Ihrer Visitenkarte vertreten sein.