Foliendruck in Hamburg: Das müssen Sie wissen

Foliendruck in Hamburg: Das müssen Sie wissen

Foliendruck: Das müssen Sie beim Bedrucken von Folien beachten

Folien sind eines der absolut klassischen Mittel eines jeden Unternehmens, einer jeden Präsentation und nach wie vor eines der effektivsten Werbemittel überhaupt. Aus diesem Grund sollten Sie beim Foliendruck auf eine hohe Qualität achten.

Zweifellos kostet professionelles Folienbedrucken etwas Geld, aber wenn Sie einen geeigneten Filmdrucker haben, können Sie auch selbst Folien bedrucken. Die Optionen, die Sie beim Foliendruck haben, sind nahezu unbegrenzt. Sie können Zeichnungen, Bilder sowie Tabellen und Texte auf Ihre Folien drucken und sie beispielsweise mit einem Bildwerfer an der Wand abbilden. Wenn Sie diese Aufgabe an Experten übergeben wollen, gibt es sehr gute Angebote zum Foliendruck in Hamburg. In diesem Artikel wird erläutert, was Sie sonst noch beachten sollten, wenn Sie in Zukunft ihre Folien bedrucken möchten und warum es überaus ratsam ist, beim Thema Foliendruck nichts dem Zufall zu überlassen.

Das richtige Foliendruck Gerät für Sie

Zuerst die wichtigste Information: Obwohl ein Foliendruck mit vielen Geräten möglich ist, sollte für den farbigen Foliendruck unbedingt einen Tintenstrahldrucker eingesetzt werden, um den Foliendruck zu perfektionieren. Zwar funktioniert das Prinzip auch mit dem Laserdrucker, allerdings ist hierbei die Qualität der farbigen bedruckten Folien deutlich schlechter und somit nicht zu empfehlen. Die Qualität hängt natürlich auch davon ab, welche Folien für den Foliendruck verwendet werden. Während Sie in der Privatwirtschaft einen leichten Qualitätsverlust tolerieren können, ist der häusliche Foliendruck für den Lehrer oder Professor eher unpassend. Aus diesem Grund sollte der Foliendruck in Hamburg von Experten erledigt werden.

Tintenstrahldrucker vs. Laserdrucker

Grundsätzlich gilt: Für den professionellen Einsatz sollten Sie einen Tintenstrahldrucker wählen, weil dieser für Farbdrucke besser geeignet ist. Bei Schwarz-Weiß-Drucken hingegen ist die Situation etwas anders, denn da kann der Laserdrucker wieder punkten. Letztendlich hängt es sehr stark davon ab, auf welchen Folien gedruckt werden soll und ob es sich um einen farbigen oder farblosen Ausdruck handelt. Nur aufgrund dieser Aspekte kann eine Entscheidung, welcher Drucker optimal ist, getroffen werden.

Die passenden Folien und Tipps für den Foliendruck

Das Bedrucken von Folien kann nur mit der richtigen Folie das gewünschte Ergebnis erzielen. Diese muss auf alle Fälle eine Spezialfolie sein, die von dem Hersteller als kompatibel gekennzeichnet ist.

 

An dieser Stelle ein kleiner, allgemeiner Tipp: Sie sollten die Folien immer an den Ecken anfassen, sonst würden Sie Abdrücke von den Fingern auf der Folienoberfläche hinterlassen, was sich wiederum auf die Haftung der Farbe auswirkt. Bevor die Folie in den Drucker eingelegt wird, müssen Sie auch sicherstellen, dass sie vollständig trocken ist. Wenn die Temperatur schwankt, setzt sich häufig Feuchtigkeit ab. Dies ist jedoch ein Problem beim Foliendruck. Trocknen Sie die nassen Folien zuerst und fügen Sie sie dann ein.

Wenn Sie mehrere Folien nacheinander drucken, werden sie nicht als Stapel in den Drucker eingefügt. Es ist wichtig, die Transparentfolien einzeln in die Zuführung einzulegen, da sie sonst zusammenkleben und Druckprobleme verursachen können. Unmittelbar nach dem Bedrucken der Folien bleibt die Folie für kurze Zeit im Ausgabefach des Druckers liegen, sodass sie vollständig trocken ist oder wird (wenn mehrere Folien hintereinander gedruckt werden) unter höchster Vorsicht an einen geeigneten Ort zum Trocknen gebracht. Die hierbei anfallenden Trocknungszeiten sind in der Regel unterschiedlich, obwohl allgemein davon ausgegangen werden kann, dass Foliendrucke von einem Tintenstrahldrucker eine etwas längere Trocknungszeit benötigen. Um besonders gute Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie die Folien am Tag vor dem Drucken im selben Raum lagern. Dadurch können sich die Folien den Temperaturen anpassen. Ansonsten sollten sie bei einer Temperatur von 20 Grad und einer Luftfeuchtigkeit zwischen 45 und 55 Prozent gelagert werden. Wenn Sie diese Aufgabe eher Spezialisten überlassen wollen, können Sie sich an spezialisierte Agenturen für den Foliendruck in Hamburg wenden.

Kommen wir noch einmal zurück zur Wichtigkeit der richtigen Folie. Es ist nicht möglich, mit jeder Folie auf Ihrem eigenen Drucker zu drucken. Wenn Sie beim Folien bedrucken einen Tintenstrahldrucker verwenden möchten, müssen Sie sicherstellen, dass die Folien ordnungsgemäß beschichtet sind. Eine solche Beschichtung muss in der Lage sein, die Tinte vollständig zu absorbieren. Wichtig ist jedoch, dass solche Folien nur mit einem Tintenstrahldrucker bedruckt werden können. Bedrucken Sie sie auf keinen Fall mit einem Laserdrucker. Wenn diese Filme auf einen Laserdrucker gedruckt werden, kann sich die Beschichtung aufgrund thermischer Fixierung lösen. Außerdem kann der Drucker beschädigt werden. Daher ist es wichtig sicherzustellen, dass für jeden Drucker auch tatsächlich die richtige Folie verwendet wird. Wenn Sie Folien für einen Laserdrucker kaufen, können Sie diese nicht einfach in einem Tintenstrahldrucker verwenden. In diesem Fall rollt nämlich die Tinte von der Oberfläche, da die Oberfläche des Films glatt ist und keine Tinte aufnehmen kann. Es gibt aber auch extra Folien für monochrome Laserdrucker. Solche Druckfolien müssen Temperaturen bis 190 ° C standhalten können. Darüber hinaus existieren auch für Farblaserdrucker spezielle Farbfolien. Diese halten eine Temperatur bis zu 220 ° aus.

Achten Sie beim Foliendruck auf jeden Fall darauf, dass die Folien in der Lage sind die anfallenden Temperaturen auszuhalten. Es gibt durchaus auch Folien, die nicht einmal 190 ° C vertragen können. Diese Folien lösen sich während des Druckens auf und können den Drucker zerstören. Sie sollten immer sicherstellen, dass nur die Folien verwendet werden, die für den entsprechenden Drucker wirklich geeignet sind.

Der richtige Umgang mit den Folien

Bevor Sie die Folien bedrucken sollten Sie die Oberfläche der Folie nicht berühren. Dieses hat die Ursache, dass die Haut auf unseren Händen fettig ist. Die Farbe kann also nicht mehr an der Folie haften, was sich auf das Druckergebnis negativ auswirkt. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie die Folien immer nur am Rand berühren. Um dieses Risiko komplett ausschließen zu können wäre es auch ideal, die Folien vor dem Foliendruck mit Baumwollhandschuhen zu berühren. Dies ist jedoch nicht zwingend erforderlich, wenn Sie mit der Folie sehr vorsichtig umgehen.

Mit Sorgfalt Folien bedrucken

Beim Foliendruck müssen Sie immer einige Dinge beachten, damit das Ergebnis wirklich zufriedenstellend ist. Um die Farbe noch besser auf den Folien halten zu können, werden die Folien vor dem Foliendruck entsprechend verarbeitet. Es gibt aber zum Beispiel Folien, die nur einseitig bedruckt werden können. Oft ist dieses sehr schwer zu erkennen, sodass es ratsam ist, erfahrene Agenturen zu beauftragen. Bei Kopier- und Laserfolien liegt in der Regel eine beidseitige Beschichtung vor. In diesem Fall spielt es keine Rolle, wie die Objektträger in den Drucker eingelegt werden.

Fazit: Worauf sollten beim Foliendruck achten?

– Halten Sie die Folien nur an den Rändern.

– Berühren Sie die Oberfläche der Folie vor dem Drucken so selten wie möglich. Die Haut der Finger enthält Fette, welche später verhindern, dass die Farbe daran haften bleibt.

– Ideal beim Foliendruck ist, wenn Sie Baumwollhandschuhe tragen.

– Nicht bedruckte Filme sollten Sie immer vor Feuchtigkeit schützen, da ansonsten das Druckergebnis des Foliendrucks nicht wie gewünscht ausfällt.

– Vermeiden Sie starke Temperaturschwankungen, die dazu führen können, dass die Folie „schwitzt“ oder „friert“. Bewahren Sie im Zweifelsfall die Objektträger 24 Stunden lang in dem Raum auf, in dem sie gedruckt werden sollen.

– Grundsätzlich gilt: Die idealen Bedingungen für Lagerung und Handhabung sind eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 bis 55 Prozent und eine Raumtemperatur von 20 ° C.

Zusätzliche Tipps für das Bedrucken von Folien

1. Nehmen Sie einen Folienstapel mit zwei Händen und bewegen Sie sie vorsichtig hin und her, damit Luft zwischen den Film gelangen kann. Dadurch kann man die Folien einfacher in den Drucker einlegen.

2. Stehen Sie immer neben dem Drucker und legen Sie die Druckerzeugnisse bei dem Bedrucken von mehreren Folien vorsichtig zum Trocknen zur Seite. Andernfalls verwischt ein anderer Druck das Druckergebnis.

Menü schließen