Das musst du unbedingt über Webdesigner in Hamburg wissen

Das musst du unbedingt über Webdesigner in Hamburg wissen

Als Unternehmer aus Hamburg bist du in der Regel einer enorm großen Konkurrenz ausgesetzt. Die Stadt Hamburg beherbergt tausende Firmen. Große, multinationale Konzerne genauso wie kleine mittelständische Unternehmen. Umso wichtiger ist es für dich, dass dich deine potenziellen Kunden aus dieser Masse herausfiltern können und sich anstelle von anderen Anbietern für dein Unternehmen entscheiden. Doch wie gestaltet sich die Suche von Kunden nach Produkten oder Dienstleistungen im Jahr 2019 eigentlich? Natürlich vorrangig mithilfe des Internets.

Wie auch in fast allen Bereichen des Lebens nimmt das Internet bei der Produktsuche die zentrale Rolle ein. Mittlerweile ist das Internet die erste Anlaufstelle für potenzielle Kunden, die sich über dein Unternehmen informieren möchten. Über 80% aller Befragten gaben einer Studie zufolge an, sich mithilfe der Google Suche einen ersten Eindruck über die verschiedenen Anbieter eines Produkts oder einer Dienstleistung zu verschaffen. Das A und O hierbei ist die Webseite deines Unternehmens. Sie ist die Anlaufstelle für die Interessierten und muss deshalb so gestaltet sein, dass die Besucher schnell von deinem Unternehmen überzeugt werden. Das zu erreichen ist jedoch keineswegs einfach und schnell gemacht. Vielmehr erfordert es eine Menge an Expertise und Fachwissen. Man muss die Vorlieben der Kunden kennen und gleichzeitig über das technische Wissen verfügen, um die erforderlichen Maßnahmen an seiner Webseite umsetzen zu können.

Hierbei solltest du unbedingt auf die professionelle und effiziente Arbeit eines Webdesigners in Hamburg zurückgreifen. Ein Webdesigner unterstützt dich bei der nutzerfreundlichen und optisch ansprechenden Gestaltung deiner Webseite und sorgt somit für eine höhere Verweildauer der Kunden auf deiner Webseite. Eine höhere Verweildauer hat für dich den angenehmen Nebeneffekt, deinen Umsatz und Gewinn maßgeblich steigern zu können, sodass du direkt von der Arbeit des Webdesigners profitieren kannst.

Um dir einen ersten Überblick über die Arbeit der Webdesigner zu geben und dir aufzuzeigen, wie du von der Arbeit der Webdesigner profitieren kannst, wird sich dieser Blogbeitrag sowohl mit den Aufgaben und Arbeitsweisen der Webdesigner, als auch mit der Arbeitsgrundlage von Webdesignern beschäftigen: Dem Webdesign.

 

Die Arbeitsgrundlage der Webdesigner: Das Webdesign

Wie es der Name schon verrät stammt die Berufsbezeichnung Webdesigner direkt von einem enorm wichtigen Teilbereich des Onlinemarketings, dem Webdesign, ab.

Das Webdesign bezeichnet und umfasst sämtliche Maßnahmen, die sich der Gestaltung einer Webseite widmen. Neben der Neuerstellung der Webseite kann es sich hierbei unter anderem auch um die inhaltliche Ausarbeitung der Texte, die Integration von Medien und die Erstellung eines Responsive Designs handeln.

Die oberste Prämisse des Webdesigns ist es, die Webseite möglichst ansprechend für Kunden zu gestalten, damit diese sich so wohl wie möglich fühlen. Gleichzeitig ist es Aufgabe des Webdesigns alle relevanten Informationen für Kunden optimal zu vermitteln. Als Laie ist es zugegebenermaßen schwierig genau zu verstehen, welche objektiven Kriterien ein gelungenes Webdesign auszeichnet. Grundsätzlich gilt: Ein Webdesign ist gelungen, wenn es einen großen Anteil am Erfolg des Unternehmens hat und zur Bindung der Kunden an das Unternehmen beiträgt.

Das Webdesign muss stets flexibel an den Anforderungen des Kunden ausgerichtet werden. Zum Beispiel sollte das Corporate Design des Kunden, wenn er überhaupt eins hat, im Webdesign Anwendung finden. Allerdings gibt es durchaus auch Kriterien, die generell ein gelungenes Webdesign ausmachen und nicht- oder nur eingeschränkt- kundenspezifisch sind. Eines dieser Kriterien wurde in diesem Beitrag bereits thematisiert und zwar, dass das Webdesign den Nutzer zum Verweilen auf der Webseite anregt. Hierfür ist es wichtig, dass das Design direkt auf die Zielgruppe zugeschnitten ist und an deren Emotionen appelliert. Dieses kann zum Beispiel durch die Wahl der Schriftart und Farbe der Webseite erreicht werden.

Gleichzeitig sollte das Webdesign die wichtigen Informationen nutzergerecht darstellen. Es sollte sich hierbei nur auf die grundlegenden Informationen beschränkt werden, weil zu viel Text auf einer Webseite abschreckend für Kunden wirken kann. Wichtig ist außerdem, dass sich dein Unternehmen seriös präsentiert. Im Endeffekt möchtest du den potenziellen Kunden ja von der Qualität deines Produktes überzeugen. Viele Special Effects und Animationen sehen zwar ganz hübsch aus und bescheren dir eine super Note im Informatikstudium, wirken jedoch schnell verspielt und unseriös. Deshalb müssen solche Effekte in Maßen angewendet werden.

Die Frage, inwiefern dein Webdesign zum Unternehmenserfolg beitragen kann- oder nicht, lässt sich mithilfe einiger Kennzahlen beantworten. Zu diesen Kennzahlen zählen unter anderem die Besucherzahl deiner Webseite und die Conversion Rate, also wie viele der Besucher auch tatsächlich Produkte in deinem Online-Shop kaufen.

Webdesign ist völlig zurecht die Königsdisziplin des Onlinemarketings. Mit dem Erfolg oder Misserfolg des Webdesigns steht und fällt der Erfolg der gesamten Webseite und, wie wir in der Einleitung gelernt haben, somit auch der Erfolg deines Unternehmens. Aus diesem Grund ist es äußerst empfehlenswert einen professionellen Webdesigner aus Hamburg mit dem Webdesign deiner Webseite zu beauftragen. Ansonsten gibst du dich unnötigen Risiken preis, was im schlimmsten Fall zur Insolvenz deines Unternehmens führen kann.

Im folgenden Abschnitt wird auf die Vorgehens- und Arbeitsweise der Webdesigner eingegangen. Oftmals gibt es einen klar definierten Prozess vom ersten Briefing bis zur fertigen Webseite.

 

So geht ein Webdesigner aus Hamburg vor

Im Rahmen eines solche Prozesses gibt es verschiedene Stufen, die gemeinsam von Webdesigner und Unternehmer/ Geschäftsführung durchlaufen werden. So wird sichergestellt, dass sich der Webdesigner genau auf die Vorstellungen der Kunden einlassen und mithilfe seiner Expertise eigene Erfahrungen und Konzepte in den Prozess einbringen kann.

Der erste Schritt: Das Briefing

Das Briefing zu Beginn des Prozesses dient dazu, einen gemeinsamen Nenner für die Zusammenarbeit zu finden. Das gegenseitige Kennenlernen von Webdesigner und Kunde steht hierbei eindeutig im Fokus.  In der Regel wird das Briefing per Telefon oder persönlichem Gespräch abgehalten. Wichtige Themen, die im Rahmen des Briefings geklärt werden sind:

Die Zielgruppe des Kunden, die messbare (wichtig!) Zielsetzung des Webdesigns (Welches Ziel soll mithilfe des Webdesigns erreicht werden und wie kann der Erfolg überprüft werden?), erste Ideen bezüglich Farben und Logo, sowie wichtige Faktoren für das Unternehmen (Konkurrenz und Standort, Mitarbeiterzahl etc.).

Im Zuge eines solchen Briefings entstehen oftmals erste Ideen bezüglich der Umsetzung, die im weiteren Verlauf des Prozesses spezifiziert werden.

Der zweite Schritt: Die Informationsbeschaffung

Im Zuge dieser Informationsbeschaffung geht es darum, die ersten Ideen weiter zu spezifizieren und weitere Ideen bezüglich der Umsetzung des Designs zu erhalten. Der Webdesigner bemüht sich in diesem Schritt darum, ein umfangreiches Verständnis über seinen Kunden zu kommen und sich auf die konkreten Gegebenheiten einzustellen. Erst nachdem der Webdesigner genau weiß, was der Kunde von ihm erwartet und welche „Spielregeln“ er zu beachten hat, kann mit der Konzeption und der Gestaltung des eigentlichen Designs begonnen werden.

Der dritte Schritt: Das Design wird konzipiert und umgesetzt

In diesem Schritt fließen alle Informationen, die bisher gesammelt worden sind, ein. Denn nachdem nun genauestens die Anforderungen geklärt wurden, beginnt der Webdesigner damit, das Webdesign zu entwickeln. Hierbei wird der Kunde stets auf dem Laufenden gehalten und hat die Möglichkeit, an jeder Stelle eigene Wünsche und Ideen einzubringen.

Das eigentliche Design wird in der Regel zunächst skizziert und anschließend bei Photoshop verfeinert. Anschließend wird das Layout, sofern der Kunde mit dem Ergebnis zufrieden ist, im Browser ausgearbeitet und weiter spezifiziert. Hierbei wird der besondere Fokus daraufgelegt, dass das Design sowohl mobil, als auch auf dem Desktop einwandfrei und ohne Bugs durchläuft. Nach einer abschließenden Kontrolle in Absprache mit dem Kunden, geht es nun für den Kunden darum, sich über das neue Design zu freuen und den steigenden Umsätzen zuzusehen.

Wir, eine Webdesign Agentur aus Hamburg hoffen, dass wir dir einen umfassenden Überblick über das Thema Webdesign und Webdesigner geben konnten und wünschen dir viel Erfolg bei der Umsetzung des Webdesigns.

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